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„Ein großer Schnitt für die Menschheit“: Kölner Immisitzung nimmt Beschneidungs-Debatte aufs Korn

diashow016Kölns internationalste Karnevalssitzung feierte am Donnerstagabend 17.01.2013 Premiere – mit bissigen Sketchen und mitreißender Livemusik.

Das gab es auf Kölner Karnevalsbühnen ganz sicher noch nicht: In einer Persiflage der Talkshow „Hart aber fair“ diskutieren zwei als Penisse verkleidete Schauspieler auf der Bühne der Kölner Immisitzung über die Beschneidung männlicher Geschlechtsteile. Was zunächst schlüpfrig klingt, entpuppt sich als pfiffige Reflexion der aktuellen Vorhaut-Debatte. „Ein kleiner Schnitt für den Jungen, ein großer Schnitt für die Menschheit!“, behauptet der beschnittene Diskussionsgast. „Ich fühle mich wohl in meiner Haut“, entgegnet der andere. Moderatorin Franka Blasberg resümiert: „Beurteilen Sie nie einen Menschen...

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Werbung auf Rädern - Deutsche Post startet Pilotprojekt Autowerbung in Köln

IMG 7125Attraktive Vergütung, Waschgutscheine und Navigationsgerät für teilnehmende Autofahrer

Bonn, 10. Januar 2013: Die Deutsche Post bietet PKW-Besitzern in Köln mit dem Produkt „Deutsche Post Autowerbung“ künftig eine neue Möglichkeit, ihre Mobilitätskosten zu senken. Sie vermittelt dabei zwischen Unternehmen, die Autos als Werbeträger nutzen möchten, und PKW-Besitzern, die ihr Fahrzeug als Werbefläche für bestimmte Marken zur Verfügung stellen wollen. Während der Kampagnenlaufzeit erhalten die PKW-Besitzer eine Vergütung von 70 Euro pro Monat in Form einer Tankkarte von Aral. Zusätzlich gibt es für den Zeitraum der Kampagne monatliche Gutscheine für eine Autowäsche sowie ein Navigationsgerät der Marke Garmin.

PKW-Besitzer können an dem Projekt...

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Sicher ins neue Jahr feiern - Stadtverwaltung Köln informiert über Sperrungen der Rheinbrücken!

feuerwerk 562 0Immer mehr Kölnerinnen und Kölner sowie Besucherinnen und Besucher feiern den Jahreswechsel auf den Kölner Rheinbrücken.
Dadurch ist es in den vergangenen Silvesternächten an vielen Stellen auf den Brücken und in der näheren Umgebung zu Verkehrsgefährdungen, Blockierungen von Rettungswegen und starken Verunreinigungen der Straßen gekommen.

Daher werden wir zusammen mit der Polizei Köln wie im letzten Jahr wieder die Rheinbrücken sperren - zeitlich abgestuft und in unterschiedlichem Umfang für Fußgänger-, Rad- und Auto-Verkehr.
Hierdurch sollen die teils unüberschaubaren Situationen auf und an den Rheinbrücken in Altstadtnähe so weit wie möglich verhindert werden.

Wenn Sie am Silvesterabend mit dem Auto unterwegs sind oder beabsichtigen, das...

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Köln - Umweltzone: Ab 1. Januar 2013 nur noch gelb und grün

Foto ZieschangAb 1. Januar 2013 können nur noch Fahrzeuge, die eine gelbe oder grüne Umweltplakette haben, in die Kölner Umweltzone fahren.
Darauf weist die Stadt Köln hin. www.stadt-koeln.de/3/umwelt/umweltzone/

Alle Fahrzeuge mit einer roten Plakette können ab diesem Datum ihren Wagen nur noch außerhalb der im Stadtgebiet ausgeschilderten offiziellen Umweltzone benutzen.
Knapp 88 Quadratkilometer groß ist die Umweltzone, die links- und rechtsrheinisch die Innenstadt und angrenzende Stadtteile umfasst und seit Anfang April auf diese Größe ausgedehnt wurde.
Die Stadt Köln gehörte zu den ersten Kommunen, die wegen gesundheitsschädlicher Luftbelastung mit Feinstäuben und Stickoxyden eine zunächst deutlich kleinere Umweltzone eingerichtet und sich dabei für...

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Mietsteigerungen verhindern! LINKE Köln lehnt Mietrechtsänderungsgesetz ab

Chorweiler Daniel Zimmel flickr 01

DIE LINKE Köln lehnt den in zweiter und dritter Lesung beschlossenen Entwurf zum Mietrechtsänderungsgesetz ab, da er zu einer Reihe inakzeptabler Verschlechterungen für die Mieter_innen führt. Beispielhaft erwähnt seien:

• Kommt es bei energetischen Modernisierungsmaßnahmen zur zeitweilig eingeschränkte Tauglichkeit der Wohnung, sind Mietminderungen künftig nicht mehr möglich. • Energetische Modernisierungen müssen Mieter_innen künftig selbst dann dulden, wenn sie zu gar keiner...

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Brennpunkt Syrien: Wer will den Krieg? Wie kann er eingedämmt werden? 13.12.2012 Alte Feuerwache Köln

derikKarin Leukefeld war vor kurzem wieder für mehrere Wochen in Damaskus. Sie ist eine Kennerin der Region und kann die komplexen politisch/wirtschaftlichen Zusammenhänge gut erklären.
Ihre Position ist streitbar: Die Entwicklung in Syrien sieht sie nicht als Revolution. Die säkulare Demokratiebewegung ist ihrer Analyse nach schnell in einen sunnitisch-islamische bewaffneten Aufstand übergegangen, der eine große Bedrohung für Kurden, Christen, Alawiten, Assyrer, Jeziden und andere Minderheiten...

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