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26.07.2024 Ausstellung „Jenny Michel: Soft Ruins“

jenny michel  VG Bild Kunst Bonn 2024

Die Künstlerin Jenny Michel (*1975 in Worms; lebt und arbeitet in Berlin) nimmt uns mit in vergangene Utopien und verweist mit ihren ästhetischen Gebilden gleichzeitig auf das dystopisch Zukünftige. Informationen aus vergangener Zeit überwuchern die Oberfläche der Welt: Texte sind nicht mehr lesbar, Datenspeicher werden zu nutzlosem Material, ausgediente Bibliotheken werden zu rätselhaf-ten Ruinen fragmentierten Wissens. Jenny Michels Kunst spricht Intellekt und Gefühl gleichermaßen an. Ihr Medium ist das der Collage, obgleich es sich um Zeichnungen, Skulpturen, Wand- oder Rauminstallationen handelt. Jenny Michel hat sich den Materialien Papier und Holz verschrieben, die von hoher haptischer Qualität sind. Scheinbar Alltägliches und Abfall...

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13.07.–27.10.2024 „HONIG für Kunst und Gesellschaft“

Foto  Eberhard Hahne

Bienen und ihre Produkte in Werken von Joseph Beuys, Hede Bühl, Felix Droese u.a.

"Die menschliche Fähigkeit ist nicht,
Honig abzugeben, sondern zu denken,
Ideen abzugeben.
Das wird jetzt parallel gesetzt."
Joseph Beuys.
 

Bienen haben die Menschen seit jeher fasziniert. Schon griechische und römische Philosophen wie Aristoteles oder Vergil haben über sie geschrieben. Auch in der zeitgenössischen Kunst finden sich Bienen und ihre Produkte wie Honig und Bienenwaben bei Joseph Beuys, Hede Bühl, Felix Droese, Michael Buthe, Timm Ulrichs und anderen Künstlerinnen und Künstlern wieder. Eine Auswahl ihrer Werke steht im Mittelpunkt der Kabinett-Ausstellung, die ab Samstag, 13. Juli, im Kunstmuseum Villa Zanders in Bergisch Gladbach zu...

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Abschluss des WANDlabor-Kunstprojekts art@immunosensation

c alanus

Eine einzigartige Zusammenarbeit zwischen Universitätsklinikum Bonn und Alanus Hochschule Alfter

Bonn, 02. Juli 2024 – Das innovative WANDlabor-Projekt, eine Zusammenarbeit zwischen dem Exzellenzcluster ImmunoSensation des Universitätsklinikums Bonn und der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft Alfter, wurde erfolgreich abgeschlossen. Dieses interdisziplinäre Projekt kombinierte wegweisende immunologische Forschung mit künstlerischen und sozialwissenschaftlichen Perspektiven, um eine einzigartige Plattform für Wissenschaftskommunikation und öffentliche Beteiligung zu schaffen.

Ziel des WANDlabor-Projekts im Rahmen der Kollaboration art@immunosensation war es, neue Wege zu beschreiten, wie wissenschaftliche Erkenntnisse der...

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Endlich: Gabriele Münter Preis wieder zurück!

GEDOK

Berlin, den 2. Juli 2024 - Gabriele Münter Preises ist ein wichtiger Schritt für mehr Geschlechtergerechtigkeit in der Kunst.

Der Preis wurde im Jahre 1994 ins Leben gerufen und nach der Malerin Gabriele Münter (Berlin 1877 – 1962 Murnau) benannt. Mit ihren Arbeiten ist Gabriele Münter eine Protagonistin der Moderne. Bis 2017 wurde der Preis vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband BBK, der GEDOK und dem Frauenmuseum Bonn ausgelobt. Er ist europaweit der einzige, bisher sieben Mal vergebene Kunstpreis seiner Art für Bildende Künstlerinnen.

Ausgezeichnet wurden mit dem international renommierten Gabriele Münter Preis bisher die Künstlerinnen Thea Richter und Gudrun Wassermann...

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30.06.2024 KinderKünstlerFest

kinderkuenstlerfest

Wir freuen uns sehr, euch schon zum 18. Mal zum beliebten KinderKünstlerFest auf der Wiese hinter dem Kunstmuseum Villa Zanders einzuladen!

Wie immer stehen viele Mitmachstationen zum künstlerischen Experimentieren bereit. Unter Anleitung unserer erfahrenen Künstlerinnen und Künstler könnt ihr euch in den verschiedensten Techniken ausprobieren: Wir machen Skulpturen aus Draht und Papier, wir drucken, wir erschaffen ein Gemeinschaftswerk, wir gestalten unser eigenes Einblattbuch, wir trommeln...

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25.06.2024 Salongespräche - Für Otto Freundlich

salongespräche 062024

Erst ab 1980 wurde das wegweisende Schaffen von Otto Freundlich (1878–1944), der von den Nationalsozialisten verfemt und ermordet wurde, dank Ausstellungen, dem Erscheinen eines Werkverzeichnisses (1978) und seiner Schriften (1982) intensiver rezipiert. Seither hat es zahlreiche Künstlerinnen und Künstler gefesselt und inspiriert. Manche zitieren Formen, Farben, Konstellationen der Bilder, andere ehren – in ihrer eigenen Bildsprache – einen Künstler, der kraftvoll seine Stimme für die Befreiung...

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