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Trinkwasserstationen für alle Stadtbezirke - Erste Station der neuen Serie steht am Eigelstein

stadt Koeln LogoDie Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker, der Bezirksbürgermeister Andreas Hupke und RheinEnergie-Vorstand Dr. Andreas Cerbe erfrischten sich erstmalig am Eigelstein an der ersten von zwölf neuen Trinkwasserstationen für Köln. Der Rat der Stadt Köln hatte die Stadtverwaltung im Februar 2019 beauftragt, in jedem Außenbezirk eine und in der Innenstadt vier öffentliche Trinkwasserstationen zu errichten. Das Konzept und die konkrete Planung für die Umsetzung hatten die Stadtverwaltung, federführend die Stabsstelle Stadtraummanagement, und die Trinkwasserexperten der RheinEnergie zuvor gemeinsam mit den Stadtbezirken entwickelt.

Trinkwasserspender sind eine Bereicherung für alle und auch für das Stadtbild. Der kostenlose Schluck ist nicht nur an heißen Tagen ein gutes Angebot und steht überhaupt nicht in Konkurrenz zur gemütlichen Pause in einem Café oder Gasthaus. Die Auswahl der Standorte haben die Bezirksvertretungen mit viel Überlegung getroffen. So können auch teilweise Jogger und Spaziergänger in Parks davon profitieren, so Oberbürgermeisterin Henriette Reker.

Trinkwasser ist das wichtigste Lebensmittel. Dass wir es nun in dieser Form auch öffentlich zur Verfügung stellen, freut uns als Trinkwasserversorger von 1,2 Millionen Menschen. Mit der Ressource Trinkwasser gehen wir sorgfältig und nachhaltig um, und wir sind sicher, dass die Kölnerinnen und Kölner die neuen Stationen zu schätzen wissen“, meint der für die Trinkwasserversorgung zuständige RheinEnergie-Vorstand Dr. Andreas Cerbe zu dem neuen Angebot.
Weitere Stationen werden noch in diesem Jahr errichtet, die restlichen werden aufgrund der Vorarbeiten im nächsten Frühjahr in Betrieb genommen.

Auf Anregung einer Kölner Schülergruppe der Gesamtschule Holweide und aufgrund eines Prüfauftrags der Bezirksvertretung Innenstadt hatte die RheinEnergie zunächst zwei Jahre lang Trinkwasserspender im Blücherpark und im Rheinauhafen getestet. Die dabei gesammelten Erfahrungen sind in das Konzept und die Standortkriterien eingeflossen. Die Standorte der zwölf Stationen wurden von den Bezirksvertretungen festgelegt. Die Stadt hat die RheinEnergie mit dem Betrieb der Anlagen beauftragt, das Wasser stellt die RheinEnergie kostenlos zur Verfügung. Da dem Kölner Trinkwasser keine Desinfektionsmittel zugeführt werden, läuft das Wasser dauerhaft aus den Spendern und versickert in der Erde bzw. in den Abwasserkanälen. Die Stationen werden im November ab- und im März wieder aufgebaut. Die RheinEnergie untersucht alle vier Wochen die Trinkwasserqualität in ihrem eigenen Labor.

Quelle: Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Inge Schürmann / https://www.stadt-koeln.de

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